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Doris Krause Kairo – Westliche Wüste – Luxor

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Kairo – Westliche Wüste – Luxor

Der Artikel von Claudia Ehlers im Handicapped Kurier gab den Ausschlag, sich bei    zu melden, von denen ich vorher noch nichts gehört hatte. Die Internetseiten versprachen professionelle Reisebegleitung und einen schönen Urlaub. Wichtig fand ich die Möglichkeit einer individuellen Planung sowie der Reise in Kleingruppen. Auf diese Weise konnten wir einen Urlaub nach den gleichen Maßstäbenwie vor meinem Unfall buchen: Reiseziel auswählen, Sehenswürdigkeiten raussuchen und dann den Reiseverlauf planen – ganz ohne über Zugänglichkeit etc. nachzudenken!

Kairo und umzu

Am 24. März ging die 14-tägige Reise mit meinen Schwestern Ingrid und Silke los: Flug von Deutschland ins sonnige Luxor, wo wir eine Nacht blieben – und am nächsten Tag weiter nach Kairo – El-Qahira, die Siegreiche! Martin holte uns am Flughafen ab und brachte uns in unser Hotel am Fuße der Pyramiden. Eigentlich hatten wir geplant, uns den Tag von der Reise zu erholen – oder zumindest ich – aber Kairo war schon auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel so faszinierend, dass wir gleich wieder los wollten. Gedacht, getan! Martin änderte kurzerhand auch seine Pläne und bot sich an, uns einen ersten Eindruck der Stadt zu verschaffen. Besser konnten wir es ja gar nicht haben. Außerdem lernten wir uns gleich ein wenig kennen – schließlich wollten wir die nächsten Tage zusammen verbringen.

Am folgenden Tag standen dann die Mohammed- Ali-Moschee und der Khan-el-Khalili-Bazar auf dem Programm. Mit Nassrin hatten wir eine fabelhafte und sehr sympathische Ägyptologin an unserer Seite, die uns in der Moschee viel erklären konnte. Nicht nur die Moschee an sich ist beeindruckend, sondern auch der Blick auf Kairo. Nach dem Bazar-Besuch mit einer kleinen Erfrischung im Café Nagib Mahfouz ging es dann zurück ins Hotel, wo wir Sherif und „seine“ Grabo-Gruppe trafen.

Am nächsten Tag standen für alle die Stufenpyramide in Sakkara, das Grab des Mereruka, die Pyramiden von Giza und der Sphinx sowie ein Papyrus-Institut auf dem Programm, so dass wir diesen Tag gemeinsam verbrachten. Ingrid und Silke und ich waren so begeistert von den Pyramiden, dass wir beschlossen, am nächsten Tag – den wir uns bewusst frei gehalten hatten – ganz früh noch einmal zu den Pyramiden zu fahren. Im Hotel mieteten wir uns eine Limousine, samt charmantem Fahrer. So hatten wir noch einmal 2-3 Stunden Zeit, uns an und auch in den Pyramiden aufzuhalten undehrfurchtsvoll zu staunen.

 Nachmittags waren wir noch mit Nassrin im Ägyptischen Museum verabredet und abends stand eine Feluka-Fahrt auf dem Programm. Es war ein herrlicher Abschluss unseres Kairo- Programms. Ich gebe zu, dass ich schon – auf den ersten Blick – schönere Städte gesehen habe, aber trotzdem ist die Stadt absolut faszinierend. Eine pulsierende Metropole, ein Moloch mit einem atemberaubenden Verkehr, deren Einwohner viel Lebensfreude ausstrahlen. Absolut sehenswert!

Westliche Wüste

Am Sonntag begann dann der zweite Abschnitt unserer Reise. Nach der pulsierenden Stadt ging es in die Einsamkeit der Wüste. Martin und unser grandioser Wüstenfahrer Luchy

holten uns früh am Morgen am Hotel ab. Früh aufzustehen ist übrigens eine Sache, an die wir uns gewöhnen mussten, aber es gab immer Eindrücke, die für alles entschädigten.

Unser Tourenplan für die nächsten Tage sah die Oasen BahariyaFarafraDakhlaKharga in derWestlichen Wüste und dann 4 Tage Luxor vor.

 

Die Oasen sind seit 1980 durch den Bau einer rund 1500 km langen Wüstenstraße, die von Kairo über die Oasen nach Luxor führt, gut erreichbar. Die Wüstensehnsucht hatte ich schon ein wenig in Marokko geschnuppert, aber was dann kam, war noch viel gigantischer als ich es mir erträumt hatte. Mit viel guter Laune nahmen wir zunächst Kurs auf Bahariya. Auf halber Strecke verließ Luchy die Straße. Jetzt begann unser Wüstenabenteuer erst richtig.

Dünen rauf und runter –

manchmal kam es mir vor wie Achterbahnfahren.

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Kuppe angekommen, dachte ich mehrmals, da fährt er ja wohl nicht runter (?!) – natürlich tat er es! Am frühen Nachmittag campierten wir dann an einer Quelle am Rande der Oase. So sehr uns die Wüste beeindruckt hatte, so sehr genossen wir jetzt das Grün.

Danach war es nicht mehr weit bis zu unserem Camp, wo wir erst einmal ein kurze  Rast einlegten.

Am Abend waren wir bei Luchys Bruder zum Essen eingeladen. Die ägyptische Gastfreundschaft wird zu Recht weltweit gerühmt. Danach kam die nächste Überraschung: „Beduinen-Disco“. Der Sheikh von Bahariya, dem auch unser Camp gehörte, hatte eingeladen zu einem musikalischen Abend. Wir saßen in einer Art Zelt, welches mit Teppichen ausgelegt war, auf dem Boden und genossen die Musik. Nach und nach füllte sich das Zelt mit Bewohnern der Oase und einigen Touristen. Die Sänger, Musiker und Instrumente wechselten, immer aber war der Rhythmus präsent und die Leute klatschten und einzelne begannen, vor dem Feuer zu tanzen. Es war eine ganz besondere Stimmung: sehr gelöst und geprägt durch ein Gefühl der Gemeinschaft, an dem wir als Besucher teilhaben konnten. Äußerst beschwingt sind wir irgendwann in der Nacht ins Bett gefallen.

Am nächsten Morgen brachen wir auf in Richtung Farafra. Nach kurzer Fahrtzeit erreichten wir die Schwarze Wüste, die ihren Namen aufgrund der schwarzen Vulkanberge, die über der goldenen Sandwüste aufragen, trägt. Von der Schwarzen Wüste fuhren wir weiter bis zum Crystal Mountain.

Aus der Ferne sieht der Felsen zunächst nicht sonderlich spektakulär aus, aber aus der Nähe betrachtet, weiß man, warum er diesen Namen trägt: auf der Oberfläche und teilweise auch im Sand findet man glitzernde Kristalle.

Danach kam für mich einer der allerschönsten Orte, die ich bisher gesehen habe: die Weiße Wüste.Aus dem Wüstensand erheben sich weiße Kalkfelsen aus 

            Meeressedimenten. Die Kräfte der Erosion haben dabei grandiose und sehr bizarre schneeweiße Kalksteinformationen geschaffen. Der Phantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt: wir haben viele Pilze, verschiedene Tiere und Fabelgestalten ausmachen können.Alle hatte die Magie dieses besonderen Ortes in ihren Bann geschlagen, so dass wir ihn ungern wieder verlassen wollten.

Schon am Anfang unserer Reise hatten wir darüber gesprochen, eventuell in der Wüste zu campieren und auf unser gebuchtes Hotelbett zu verzichten. Der Rest der Gruppe wollte mich allerdings nicht zu einer Entscheidung drängen, da aufgrund meiner Behinderung für mich eine Übernachtung im Sand noch um einiges aufregender ist, als für die anderen. Am Crystal Mountain war ich mir schon sicher, dass ich dieses Erlebnis nicht missen wollte; wenn noch irgendwelche Restzweifel bestanden, so waren sie spätestens in der Weißen Wüste ausgeräumt. Dieser Ort ist so phantastisch und ich war umgeben von Menschen, denen ich absolut vertraute. Außerdem fanden es alle, glaube ich, auch irgendwie spannend, wie das wohl so funktionieren würde. Es klappte hervorragend! Ich kann auf meinen Prothesen kurze Strecken laufen, wobei ich normalerweise natürlich ebenen Untergrund ganz eindeutig bevorzuge. An diesem Tag war ich in Hochform. Vielleicht war es die Magie des Augenblicks, die mir zusätzlich kleine Flügel verlieh ... Während die anderen unser Lager aufschlugen, durfte ich mich mit einem Bier ganz meinen Gedanken und dem Sonnenuntergang hingeben. Wahrer Luxus! Auch nach Sonnenuntergang war es durch das Mondlicht undden hellen Kalkstein nicht dunkel. Wir genossen den Abend in der Wüste. Luchy verwöhnte uns mit Foul, einem typisch ägyptischen Gericht aus gekochten Bohnen und Linsen. Der Duft des Essen lockte sogar einen Wüstenfuchs an, der nach seiner Entdeckung aber schnell wieder das Weite suchte. Da ich mit chipgesteuerten Kniegelenken unterwegs bin, brauchte ich irgendwann eine Stromquelle. Der Zigarettenanzünder war nach Meinung Martins nicht unbedingt verlässlich, aber er hatte wie immer schon eine andere Lösung gefunden: Er hatte aus Kairo ein langes

Kabel mitgebracht, welches er an der Ersatzbatterie des Landcruisers und an meinen Beinen auf der anderen Seite befestigte, so dass die Chips aufgeladen wurden. Kein Mann hat mich bisher derartig an die Leine legen können, aber ich war ihm sehr dankbar für seine grandiose Idee. Wir hatten vorsorglich Zelte aufgebaut, die wir allerdings nicht brauchten, weil alle unter dem Sternenhimmel schlafen wollten. Leider war es an dem Abend ein wenig bedeckt, so dass wir nicht Abertausende von Sternen sehen konnten, aber beeindruckend war es natürlich auch so und spätestens damit ist schon ein Grund gefunden, noch einmal wiederzukommen.

Nach einem kurzen Frühstück wurde das Lager wieder abgebaut und wir sehnten uns aufgrund der morgendlichen Hitze nur noch nach dem kühlenden Fahrtwind.

 In Farafra angekommen, besuchten wir noch die Ausstellung des Künstlers Badr, der das Alltagsleben der Westlichen Wüste in Bildern und Skulpturen festhält.

 Von Farafra ging unser Weg weiter auf der asphaltierten Straße nach Dakhla.

 Die Wüstenlandschaft – zumindest was man von der Straße sieht – ist recht eintönig. Vielleicht kam es mir aber auch nur so vor, weil ich aufgrund der hohen Temperaturen und wenig Schlaf sehr müde und kaputt war..

Für uns war Dakhla die schönste Oase auf dieser Strecke. Nach der Eintönigkeit der Wüstenlandschaft war das Grün wiederum eine Wohltat für unsere Augen. Die Farbkontraste der Landschaft sind wunderschön. Viele der arbeitenden Menschen auf den Feldern tragen Strohhüte, die eher an Südamerika denn an Ägypten erinnern. Mit 70.000 Einwohnern in 14 Siedlungen ist Dakhla die größte, der von uns besuchten Oasen.

 

 

 Nachmittags erreichten wir unser Hotel Bir al-Gebel, welches etwa 25 km außerhalb des Hauptortes Mut liegt.  Dafür ist es traumhaft angelegt und liegt zudem an einer heißen Quelle, in deren Wasser es sich vorzüglich baden lässt. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Unterhaltung, dösen und abends gingen wir in Mut essen. Ingrid und Silke brachten die Idee auf, dass Dakhla doch ein vorzüglicher Ort für einen Kamelritt wäre. Die Idee wurde beim Abendessen im Lokal diskutiert und mit Nasser, dem Bruder des Restaurantbesitzers wurde auch gleich eine Lösung gefunden. Er würde uns am nächsten Tag gegen 16.00 Uhr abholen, um ca. 1,5 Stunden durch die Dünen zu reiten.

Am nächsten Tag wollten wir einmal ausschlafen und danach El-Qasr, eine auf den Fundamenten einer römischen Anlage im Mittelalter und der ottomanischen Periode errichtete Siedlung, besichtigen und danach unseren Kamelritt unternehmen.

Das mit dem Ausschlafen war zwar einerseits eine sehr gute und notwendige Idee, andererseits erreichten wir El-Qasr bei ca. 40 Grad in der Mittagshitze. In dieser alten Siedlung gibt es naturgemäß nur sandige und sehr unebene Gassen. Ich musste mich auf alle Fälle in den Rollstuhl setzen, konnte mich aber darin nicht selbst fortbewegen. Martin schob und Luchy zog an meinem Rollstuhl oder wahlweise wurde ich auch wie in einer Sänfte getragen. Für mich war es wunderbar, diesen Ort zu sehen, was „laufend“ nicht möglich gewesen wäre, aber ich hatte doch ein schlechtes Gewissen aufgrund der körperlichen Strapazen für Martin und Luchy bei dieser Hitze. Aber Martin meinte, ich solle mir keine Gedanken machen, und irgendwann tat ich es dann auch nicht mehr und genoss den Augenblick.

Nach dem Mittagessen wurden wir wie verabredet von Nasser abgeholt und fuhren in die Wüste. Wir hielten an einer Quelle – allerdings war von Kamelen zunächst weit und breit nichts zu sehen. Auf einmal kam eine ganze Herde! Vor diesem Kamelritt war ich nun doch sehr aufgeregt. Es war  sehr heiß, wir hatten schon ein wenig Programm gehabt, ich war etwas k.o. und ich hatte ein ganz klein wenig Bedenken beim Aufstehen des Tieres. Wieder war die Situation Neuland für alle. Martin baute mir aus irgendwelchen Gurten noch Steigbügel, damit meine Beine mehr Halt hatten, und dann setzte sich das Tier auf. Es klappte alles einwandfrei. Zur Sicherheit wurde mein Kamel die ganze Zeit von Nasser geführt, aber einmal oben hätte ich auch ohne Führung keine Bedenken gehabt.

Auch die 1,5 Stunden auf dem Kamelrücken sind mir gut bekommen – so gut, dass ich mir schon Gedanken über eine kleine Kamel-Safari beim nächsten Urlaub mache! Es war ein wunderbares Erlebnis. Außerdem schmeckt der Erfolg natürlich auch besonders süß, wenn man eine kleine Herausforderung gut bewältigt hat. Zurück an unserem Hotel wollten wir schwimmen gehen. Der Pool des Hotels wird mit heißem Wasser aus der Quelle gespeist. Es war einfach grandios. Nachts in der Wüste liegt man in badewannenheißem Wasser, die Palmen bewegen andächtig ihr Blätterwerk im Wind und über sich hat man den unendlichen Sternenhimmel.

Am nächsten Tag hieß es Abschiednehmen von Luchy, der wieder zurück nach Bahariya musste. Wir stiegen in einen Minibus um und weiter ging die Reise nach Kharga. Die Fahrt nach Kharga und auch der Ort an sich sind nicht besonders spektakulär. Den Stop hatten wir eigentlich in unsere Route eingebaut, um nicht so lange Strecken fahren zu müssen. Von Kharga nach Luxor sind es nämlich nur ca. 200 km.

Allerdings war die Straße kurzfristig für Ausländer gesperrt, was bedeutete, dass wir am nächsten Tag mit dem Polizeikonvoi via Assiut nach Luxor fahren mussten. Diese Fahrt dauerte ca. 10 Stunden, ohne dass wir den Bus verlassen durften. Hört sich anstrengend an und das war es auch, auf der anderen Seite sindwir so noch durch das Niltal gefahren und konnten Eindrücke genießen, die wir sonst nicht gehabt hätten!

Luxor

Nachmittags wurden wir von Sherif mit den charmanten Worten begrüßt: „Willkommen in Luxor - Ihr seht ja schlimm aus!“ Er ist eben ein sehr ehrlicher Mann! Schon beim Begrüßungsdrink wurden die nächsten 6.00-Uhr-morgens-Ausflüge geplant, aber es sollte sich auszahlen, denn ansonsten wird es sehr voll und sehr heiß. Zunächst einmal genossen wir unser Hotel, das Mövenpick Jolie Ville, welches wunderschön angelegt ist, mir auf der anderen Seite allerdings am Anfang auch ein wenig wie Disneyland vorkam, weil alles so „perfekt“ und irgendwie auch ein bisschen künstlich wirkte. An den Luxus kann man sich dann aber doch sehr schnell wieder gewöhnen. Beim Abendessen trafen wir Peter wieder, einen Südafrikaner, der zunächst mit Sherifs Gruppe gereist war und noch ein paar Tage mit uns in Luxor verbringen wollte.

Unser Besichtigungsprogramm begannen wir mit dem Karnak-Tempel, den die Pharaonen für ihren göttlichen Vater Amun-Re errichteten und ständig veränderten, verschönerten und erweiterten. Mehr als 2000 Jahre ging die wirtschaftliche und politische Macht Ägyptens von diesem Tempelkomplex aus. Nach einer kurzen Erfrischung ging es dann zum Luxor-Tempel, der direkt am Nil liegt. Auch dieser Tempel strotzt vor reich verzierten und dekorierten Wänden, mächtigen Säulen und Götterbildern. Früher verband ein Prachtboulevard mit Gärten und einer Sphingenallee die beiden Tempel. Wieder empfanden wir tiefe Ehrfurcht vor der Leistung der Alten Ägypter.

Nach einem kurzen Bummel durch die Suqs beschlossen wir den Abend auf der Hotelterrasse und genossen einen wunderschönen Sonnenuntergang, der noch durch klassische Musik untermalt wurde. Damit hieß es leider Abschiednehmen von Martin, der zurück nach Kairo musste. Wir aber hatten glücklicherweise noch zwei weitere Tage.

Am nächsten Morgen ging es früh mit Sherif und Ehap in das Tal der Könige, wo wir zwei Gräber besuchen konnten. Die Reliefs und Malereien sind phantastisch. So bekommt man in etwa einen Eindruck, wie bunt auch einmal die Tempelanlagen ausgesehen haben müssen. Noch beeindruckender fand ich allerdings Deir el-Bahari, den Tempel von Hatschepsut, der durch seine Eleganz und Weite besticht. Diese Frau und ihr Baumeister waren auch schon so vorausschauend, Rampen statt Treppen zu bauen!

Nach ein wenig Entspannung am Pool genossen wir abends noch die sehr stimmungsvolle Licht- und Tonschau in Karnak, bei der die einzelnen Pharaonen zu Wort kommen und „ins rechte Licht gesetzt“ werden. Den letzten Tag nutzten wir dann zum relaxen und beschlossen unseren Urlaub mit einer Feluka- Fahrt bei Sonnenuntergang in Luxor.

Es war eine herrliche und unbeschwerte Zeit für uns alle. Dieses Land besticht neben seiner Kultur und seiner beeindruckenden Landschaft insbesondere durch seine freundlichen Menschen, allen voran das hochmotivierte, stets gut gelaunte Egypt-For-All-Team. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen (inschallah)!

Ma’salama

Doris Krause

 

     

 

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